Die Digitalisierung der Beschaffung ist ein viel diskutiertes Thema, aber nicht erst seit kurzem

Als ich vor 20 Jahren in der Beschaffung anfing, gab es bereits die ersten Anzeichen der Digitalisierung. Damals war Ariba noch eine Best-of-Breed-Lösung - man merkt, wie viel sich seitdem verändert hat, denn wir reden hier von den frühen 2000ern.

Obwohl der Beschaffungsgemeinschaft seither eine Vielzahl von Technologien zur Verfügung steht (der ProcureTech-Markt ist in den letzten Jahren geradezu explodiert), wurden nur wenige davon in großem Umfang eingesetzt, was bedeutet, dass es für viele Unternehmen noch erheblichen Raum für Verbesserungen und Entwicklungen gibt.

Die Investitionstrends zeigen erhebliches Verbesserungspotenzial. 40 % der Unternehmen sind auf dem besten Weg, ihre Budgets für die Digitalisierung zu unterschreiten, und weitere 𝟮𝟬 % sind sich über ihr Budget unsicher oder haben keins. Auf der anderen Seite sind viele Unternehmen bereit, erhebliche Summen zu investieren, um die Digitalisierung zu beschleunigen.

Zu den wichtigsten Innovationshemmnissen gehören die folgenden:

  • Ressourcen und Fähigkeiten
  • Begrenzter Handlungsspielraum und Entscheidungsfindung
  • Konzentration auf operative, taktische Aufgaben
  • Budgetzwänge

 

Viele Unternehmen verfügen über das nötige Budget, müssen aber dennoch auf ihrem digitalen Weg vorankommen.

Wo stehen Sie auf Ihrer digitalen Reise und welche Hindernisse müssen Sie in Ihrem Unternehmen noch überwinden?

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